Quest-StatusGeändert
retired
Quest-ZielEntfernt
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Klären, was mit der möglichen Tatwaffe zwischen ihrer Bergung aus der Signallaternenhülle und der noch ausstehenden forensischen Untersuchung geschah, ob Kennungsabweichungen die Beweiskette beeinträchtigen und welche Schlüsse sich überhaupt über die Klinge ziehen lassen.
Quest-HintergrundEntfernt
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Verborgene Vorgeschichte: Die Hülle und die Klinge wurden am Kai zunächst gemeinsam geborgen. Bei der Annahme trennte Nela Vuković die beschädigte Hülle von der Klinge, damit diese für eine Zustandsaufnahme fotografiert werden konnte; Emil Drost erfasste beide danach unter getrennten, ähnlich notierten Kennungen. Nela hielt den Vorgang für eine harmlose Arbeitsroutine und versäumte eine Gegenzeichnung. Ines Malk bemerkte später die doppelte Ziffernfolge und korrigierte das Register, ließ aber den Korrekturbogen im internen Ablagefach, weil sie fürchtete, eine unvollständige Dokumentation werde ihr angelastet. Die Klinge wurde nicht absichtlich vertauscht oder versteckt; gleichwohl ist ohne Abgleich von Siegeln, Bildern und Buchungen nicht sicher, ob der heute untersuchte Gegenstand genau der geborgene ist. Emil hat die getrennte Erfassung vorgenommen, weiß aber nichts von Malks späterer Korrektur. Nela kennt die fehlende Gegenzeichnung. Keine dieser Erkenntnisse ist Eva automatisch bekannt; die Quest ist nicht angenommen.
Quest-MöglichkeitenEntfernt
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Mögliche Zugänge: Eva kann Reuter direkt fragen, was genau gefunden wurde, wo sich Klinge und Hülle befinden und welche Untersuchung bereits erfolgt ist; er kann Auskunft geben, Unterlagen zurückhalten oder auf den Ermittlungsstand verweisen. Eine Aktenprüfung kann Eingangsbuch, Fotokarte und Korrekturbogen vergleichen. Nela kann die Annahme und den fehlenden Gegenvermerk erklären; Emil kann seine Kennzeichnung und die Aufnahme beschreiben; Ines kann die Registerkorrektur belegen, fürchtet dabei jedoch, selbst für die Abweichung verantwortlich gemacht zu werden. Eine unabhängige Laborprüfung kann Material, Blutspuren und Passung zur Hülle untersuchen, ohne für sich eine Täterschaft festzustellen. Aktenweg und persönliche Nachfragen haben unterschiedliche Zugangs- und Vertrauensrisiken; kein Zugang ist garantiert.
Quest-AuflösungenEntfernt
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Mögliche Auflösungen: Die Unterlagen können eine nachvollziehbare, aber lückenhaft dokumentierte Übergabe stützen; ein Kennungsfehler kann die Zuordnung so unsicher machen, dass eine neue Untersuchung nötig wird; oder die Klinge kann zur Hülle passen, ohne dadurch als Mordwaffe bewiesen oder einer Person zugeordnet zu sein. Der Abgleich könnte eine zunächst verdächtig wirkende Siegelabweichung als Folge der getrennten Aufnahme erklären, zugleich aber einen formalen Beweiskettenmangel offenlegen. Beteiligte können kooperieren, eigene Fehler einräumen oder aus Angst schweigen. Kein Ergebnis, keine Entlastung und keine Spielerhandlung sind festgelegt.
Bezug zu Die Stunde des letzten FährhornsEntfernt
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Ergänzt die offene Untersuchung des möglichen Waffenfunds und der Tatzeit; ersetzt sie nicht.
Bezug zu EvaEntfernt
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Eva ist von der ungeklärten Beweislage betroffen; Kenntnis dieser Unterlagen oder Annahme der Quest wird nicht vorausgesetzt.
Beteiligt: Hannes ReuterEntfernt
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Kann Evas Frage zum Waffenfund beantworten oder eine Prüfung der Beweiskette veranlassen; eine Auskunft ist nicht vorweggenommen.
Beteiligt: Sibel AydinEntfernt
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Kennt die Hülle als möglichen Waffenhinweis und kann bei einer Akten- oder Laborprüfung beteiligt sein.
Beteiligt: Nela VukovićEntfernt
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Nahm die Gegenstände an und kennt die nicht gegengezeichnete Trennung; will einen Routinefehler nicht als Vertuschung erscheinen lassen.
Beteiligt: Emil DrostEntfernt
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Erfasste die getrennten Kennungen und möchte nicht für eine vermeintliche Vertauschung verantwortlich gemacht werden.
Beteiligt: Ines MalkEntfernt
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Korrigierte später das Register; möchte die Korrektur offenlegen, ohne eine interne Schuldzuweisung auszulösen.
Bezug zu Die Asservatenhülle wurde vor der Laborannahme neu versiegeltEntfernt
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Erste Erkenntnisebene: Die getrennten Annahmeeinträge erklären, warum eine Abweichung in der späteren Beweiskette geprüft werden muss.
Bezug zu Die Klinge wurde zur Aufnahme kurz aus der Hülle genommenEntfernt
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Zweite Erkenntnisebene: Die Bildfolge macht eine dokumentierte Entnahme plausibel, begrenzt aber, was sich über lückenlose Verwahrung behaupten lässt.
Bezug zu Eine doppelte Kennung entstand bei der getrennten Erfassung von Hülle und KlingeEntfernt
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Dritte Erkenntnisebene: Die Registerkorrektur kann die zunächst verdächtige Kennungsabweichung als Folge eines Dokumentationsfehlers verständlich machen, ohne die Beweiskette vollständig zu schließen.
Bezug zu Eingangsbuch der AsservatenannahmeEntfernt
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Beleg zur ersten Annahme und getrennten Erfassung.
Bezug zu Fotokarte der vorläufigen WaffenaufnahmeEntfernt
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Beleg zur vorläufigen Aufnahme und zum zeitweisen Herausnehmen der Klinge.
Bezug zu Korrekturbogen der AsservatenkennungenEntfernt
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Beleg zur späteren Kennungskorrektur und deren offener Bestätigung.